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| Beruf und Familie vereinbaren? | ||
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Während es in unseren Nachbarländern kein Problem scheint, einen
qualifizierten Beruf auszuüben UND eine Familie zu gründen, entscheiden sich in Deutschland mehr Frauen für das eine oder das andere. Viele Mütter, die sich für eine lange Babypause entschieden haben, riskieren damit, den Anschluss an das Berufsleben zu verpassen. Fehlende Kinderbetreuung wird häufig als Grund für die späte Rückkehr angeführt. Die staatliche Kinderbetreuung unserer europäischer Nachbarn ist wesentlich besser als in Deutschland. Lange Babypause bedeuten jedoch nicht nur Verzicht auf Gehalt während dieser Zeit, meistens verdienen Mütter nach langer Babypause weniger als davor. Wenn dann noch die fehlenden Rentenbeiträge mitberück- sichtigt werden, wird deutlich, dass sogar eine privat finanzierte Betreuungsperson auf lange Sicht günstiger ist, als ganz auf Arbeit zu verzichten. Und dass Kinder berufstätiger Mütter nicht mehr persönliche Defizite haben als Kinder von "Zuhause-Müttern", wissen wir spätestens seit der Pisa-Studie. |
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| Wie organisiere ich den frühen Wiedereinstieg? | ||
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Angestellte: Frühe Absprache mit dem Arbeitgeber über den geplanten
Wiedereinstieg, Kontakt zum Arbeitgeber während der Babypause, Teilzeit im Vorfeld organisieren, wenn möglich, stundenweise beginnen. Selbständige: Wichtige Kunden frühzeitig über Aus- und geplanten Wiedereinstieg informieren, Kooperationen und Austausch mit Frauen aus gleicher Branche, Austausch von Kinderbetreuung, sukzessiver Einstieg |
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| Wie hilft feedy? | ||
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Viele Mütter nutzen feedy,
um sich ihren (Still)-Alltag zu organisieren - zum Beispiel
weil sie eine schnelle Rückkehr ins Berufsleben planen oder bereits wieder in den Job zurückgekehrt sind. feedy ist damit ein kleines Mosaiksteinchen auf dem Weg zur Vereinbarkeit von Beruf und Familie. |
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| Stillen am Arbeitsplatz | ||
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Noch zu wenige Mütter wissen, dass ihnen laut dem Gesetz Pausen zum Stillen
zustehen. Das Mutterschutzgesetz bildet in Deutschland die rechtliche Grundlage zum Schutz schwangerer und stillender Frauen vor gesundheitlichen Schäden und Nachteilen am Arbeitsplatz. Das Gesetz beinhaltet beispielsweise die Gestaltung des Arbeitsplatzes, Schutzfristen sowie zu gewährende Stillpausen. In der Praxis ist die Umsetzung nicht immer ganz einfach. Auf der Website www.windelboxx.de haben erfahrene Mütter viele hilfreiche Tipps zum Thema "Stillen am Arbeitsplatz" zusammengetragen. Mehr Informationen auf unserer Seite Stilltipps-Seite unter Arbeiten und Stillen. |
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